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Über das Forum

Hallo liebes^^

Wir sind die SeelenSchwestern und möchten uns dir einwenig vorstellen.                                                     

Das SeelenSchwestern ist ein pro ED forum, wenn du nicht weißt, was das ist, du keine Esstörung hast oder davon loskommen möchtest, verlasse diese Seite bitte wieder. Wenn du nur auf der suche nach einer schnellen Diät bist, bist du hier ebendfalls falsch. Wir verherrlichen unsere ES nicht, wir sehen sie nicht als Lifestyle, wir sind uns über die Risiken und Gefahren bewusst, wir beschwören kein Atte...doch wissen wir das unsere ES im schlimmsten Falle zum Tode führen kann.                                                                           

Unser Forum dient dem Austausch, wir wollen über unsere Gefühle/Ängste und Sorgen schreiben. Wir unterstützen uns in jeder Lebenslage und gehen gemeinsam unseren Weg. Es tut einfach gut zu wissen mit unserer Krankheit nicht alleine zu sein. Wir sind immer füreinander da und uns verbindet nicht nur unsere ES. Wir legen viel Wert auf eine familiäre Atmosphäre, einen freundlichen Umgangston und aktivität. Wir nehmen essgestörte Frauen und Mädchen ab 16 Jahren auf, (Ausnahmen bestättigen jedoch die Regel!)

Wir wollen versuchen mit unserer ES auf einem möglichst erträglichem Wege zu Leben.

Wenn du interesse an unserem Forum hast, schau doch mal vorbei: http:/www.boards-4you.de/wbb20/42/

Wir freuen uns auf deinem Besuch, und vielleicht gehörst du ja bald auch zu uns - den SeelenSchwestern

1 Kommentar 27.9.09 10:01, kommentieren

Mitglieder

Zurzeit sind wir 13 sehr aktive Mitglieder:

- Unser wundervolles Team was aus einer Admiss und einer Co- Admiss besteht

- 4  *~*SeelenSchwestern*~*

- 7 Lost souls/ Probemitglieder

Da wir ständig neuen Zuwachs bekommen, haben wir nun beschlossen einen Aufnahmestopp einzulegen, um uns alle einwenig besser kennen zu lernen...wann dieser aufgehoben wird, werdet ihr durch eine Information auf unserem Blog und unserem Forum erfahren.

27.9.09 10:12, kommentieren

Magersucht

Der Übergang von einer "normalen" Diät zur Magersucht ist oft fließend.

Der Begriff "Anorexia nervosa"
ist im Grunde eine Fehlbezeichnung für die Krankheit. Jedoch hat sich dieser Begriff allgemein eingebürgert. "Anorexia" stammt aus dem neulateinischen und bedeutet Appetitlosigkeit. Obwohl die Nahrungsaufnahme erheblich eingeschränkt wird, liegt die Ursache der Magersucht nicht in mangelndem Appetit. Im Gegenteil, Magersüchtige verspüren meist einen sehr großen Appetit, verleugnen diesen aber.

Magersucht ist eine psychosomatische Krankheit
Die Psychosomatik mißt psychischen Prozessen bei der Entstehung körperlicher Leiden eine wesentliche Bedeutung bei. Magersucht beruht demnach auf psychisch-körperlichen Wechselwirkungen. Sie zeichnet sich durch eine extreme Gewichtsabnahme bzw. Halten eines extrem niedrigen Gewichtes aus, begleitet von der Befürchtung, dick zu werden. Das niedrige Gewicht wird durch ungewöhnliche Eß- und Gewichtsregulationsverhalten und Verweigerung der Nahrungsaufnahme erreicht.

Risikogruppen
Magersucht tritt bevorzugt in der Mittel- und Oberschicht bei Mädchen in der Pubertät auf. Magersüchtige besitzen oftmals einen hohen Intelligenzgrad. Frauen in der Altersspanne vom 15. bis zum 25. Lebensjahr, gelten als Risikogruppe für Magersucht. Ca. 1% dieses Alterssegments ist an Magersucht erkrankt. Nur etwa 5% der Erkrankten sind Männer. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung tritt Magersucht relativ selten auf, allerdings seit den siebziger Jahren mit steigender Tendenz.

Abgrenzung von Magersucht gegenüber Bulimie (Eß- Brechsucht)
Dies wird dann schwierig, wenn der Gewichtsverlust nicht ausschließlich durch Einschränkung der Nahrungsaufnahme oder durch striktes Fasten, sondern mit Hilfe selbstinduziertem Erbrechen oder durch Mißbrauch von Abführmitteln herbeigeführt wird. Beide Formen der Eßstörung treten zum Teil in Kombination, zum Teil nacheinander auf und neigen zu chronischen Verläufen.

Diät und Magersucht
Fast jede Frau hat schon einmal eine Diät gemacht. Durch das in den Medien propagierte übertriebene Schlankheitsideal fangen immer mehr junge Mädchen an, extrem auf ihr Gewicht zu achten. Anfänglich unterscheiden sich die Verhaltensweisen der an Magersucht Erkrankten nicht von denen, die eine Schlankheitskur machen. Der Unterschied wird allerdings sichtbar, wenn das zu Beginn der Diät erwünschte Gewicht erreicht ist. Spätestens dann beenden Menschen mit gesunder Körperwahrnehmung ihre Fastenkuren und kehren zu ihren normalen Eßgewohnheiten zurück. Magersüchtige hungern jedoch weiter, auch wenn sie ihr zuvor angestrebtes Zielgewicht längst unterschritten haben. Sie finden ein immer niedrigeres Wunschgewicht. Ist dies erreicht, verschiebt es sich wieder weiter nach unten. Sie hungern auch dann weiter, wenn ihr Gewicht bereits gesundheitsschädliche und bedrohliche Ausmaße angenommen hat.

Magersüchtige hungern willkürlich und magern dabei oft bis auf die Knochen ab. In der Fachsprache wird Magersucht als Anorexie oder genauer "Anorexia nervosa" bezeichnet, was "nervöse Appetitlosigkeit" bedeutet. Diese Bezeichnung ist genau genommen nicht zutreffend, da die Betroffenen nicht unter Appetitlosigkeit leiden, sondern aus eigenem Antrieb hungern. Obwohl die Nahrungsaufnahme erheblich eingeschränkt wird, liegt die Ursache der Magersucht nicht in mangelndem Appetit. Im Gegenteil, Magersüchtige verspüren meist einen sehr großen Appetit, verleugnen diesen aber.

Schon Ende des 17-ten Jahrhunderts wurde die Magersucht von dem Mediziner Richard Morton in seinen Aufzeichnungen erwähnt. Dennoch gilt Anorexie als Krankheit der Konsumgesellschaft, die Zahl der Erkrankten steigt ständig an.


Merkmale der Magersucht
Um die Diagnose "Magersucht" zu erleichtern, haben Mediziner ein Klassifikationssystem entwickelt. Nach der Definition der "American Psychiatric Association" leidet ein Patient unter Magersucht, wenn die folgenden Merkmale vorhanden sind (genauere Informationen unter ICD-10 und DSM-IV):

-Die Betroffenen haben ein niedriges Körpergewicht.
-Der Gewichtsverlust wurde selbst herbeigeführt.
-Magersüchtige haben eine gestörte Körperwahrnehmung, das heisst die Betroffenen finden sich selbst dann noch dick, wenn sie nur noch aus Haut und Knochen bestehen.
-Bei Frauen setzt die Periode aus (Amenorrhoe).
-Bei Beginn der Krankheit vor der Pubertät ist die körperliche Entwicklung gehemmt.

Magersucht beruht auf psychisch-körperlichen Wechselwirkungen. Sie zeichnet sich durch eine extreme Gewichtsabnahme bzw. Halten eines extrem niedrigen Gewichtes aus, begleitet von der Befürchtung, dick zu werden. Das niedrige Gewicht wird durch ungewöhnliche Eß- und Gewichtsregulationsverhalten und Verweigerung der Nahrungsaufnahme erreicht.
Magersüchtige zeigen außerdem auffällige Verhaltensweisen, die für das geschulte Auge ein Alarmzeichen darstellen.


Die zwei Formen der Magersucht
Oft greifen Magersüchtige zu anderen Maßnahmen als nur dem reinen Fasten. Daher gibt es zwei Typen der Magersucht:

-Der restriktive Typ beschränkt sich auf das reine Fasten und auf Bewegung, um den Gewichtsverlust herbeizuführen.
-Der "Binge-purging Typ" zeigt auch Heißhungerattacken und vermeidet die Gewichtszunahme auf unterschiedlichen Wegen (Abführmittel/Erbrechen).

Viele Magersüchtige können dem ständigen Hungergefühl nur über einen bestimmten Zeitraum hinweg standhalten. Ein Übergang zur Bulimie, der so genannten Ess-Brech-Sucht, ist daher nicht selten.

1 Kommentar 27.9.09 10:17, kommentieren

Bulimie nervosa

Fressanfälle
Wiederholte Fressattacken mit hastigem Herunterschlingen der Nahrung

Kontrollverlust
Die Betroffenen haben das Gefühl, nicht mit dem Essen aufhören zu können

Kompensationsverhalten
Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden, erfolgen regelmäßig Maßnahmen wie Erbrechen, Diäten, übertriebener Sport, Missbrauch von Abführmitteln (Laxanzien) und Diuretika (harntreibende Medikamente)

Häufigkeit der Fressanfälle
Mindestens 2 Fressanfälle pro Woche über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten

Körperschema
Andauernde, übertriebene Beschäftigung mit Figur und Gewicht

Störung
Tritt nicht ausschließlich während einer Phase der Anorexia nervosa auf
Subtyp angeben
Abführender Typ (purging subtyp)
Regelmäßig selbst-herbeigeführtes Erbrechen oder Missbrauch von Abführmitteln, Diuretika oder Einläufe
Nicht-abführender Typ (non-purging subtyp)
Anderes unangemessenes Kompensationsverhalten wie Fasten, exzessiver Sport. Jedoch kein Erbrechen oder Missbrauch von Abführmitteln

27.9.09 10:19, kommentieren

BED

Binge Eating Disorder (oder BED) ist mittlerweile ziemlich weit verbreitet. Die Ärzte und Psychologen waren sich anfangs nicht ganz einig, ob dieses Verhalten als Krankheit anerkannt wird oder nicht.
Es gelten diejenigen als an BED erkrankt, die mindestens zwei mal die Woche einen Fressanfall bekommen und keinerlei Gegenmaßnahmen ergreifen um eine Gewichtszunahme zu verhindern. Diese Leute machen dann keinen Sport, erbrechen nicht und nehmen auch keine Abführmittel.

...Ist jetzt keine Definition aus einem Lexikon, aber so habe ich das Krankheitsbild in Erinnerung.

Diese Leute leidern meist an Übergewicht - ist ja klar, wenn man frist und dann nichts macht um eine Gewichtszunahme zu verhindern.

1 Kommentar 27.9.09 10:20, kommentieren

Unsere Lieblingstriggerlines

Iss um zu leben, aber lebe nicht um zu essen!

Unser Körper wurde nicht schön oder perfekt geboren- deshalb gab Gott uns die Fähigkeit unseren Körper zu verändern.

Meine grösste Waffe heisst Kontrolle!

Hindernisse sind das was du siehst, wenn du deine Augen vom Ziel wegnimmst!

Du bist kein Sklave deines Körpers, du musst seinen Bedürfnissen nicht nachgeben.

Einmal auf den Lippen, für immer auf den Rippen.

Gib das, was du dir am meisten wünschst, nicht für etwas auf, das du nur jetzt willst.

Wer schön sein will muss leiden.

Meine Selbstachtung ist mehr wert als ein Stück Kuchen.

Was du heimlich isst, trägst du öffentlich zur Schau.

Liebe nicht was du bist, sondern was du wirst!

Jedes Mal, wenn du "Nein danke" zum Essen sagst, sagst du "Ja bitte" zur Perfektion!

27.9.09 10:26, kommentieren

 

 

 

 

 

 


27.9.09 10:36, kommentieren